Daniel Rinkert besucht den Rosenhof Odendahl in Neuss

Beim Besuch des Rosenhofs Odendahl informierte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete über die wirtschaftliche Lage der Branche, die Folgen des Klimawandels und moderne, nachhaltige Pflanzenproduktion.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert hat den Rosenhof Odendahl in Neuss besucht. Der Termin fand auf Einladung des Landesverbands Gartenbau Nordrhein-Westfalen statt.

Franz-Josef und Claudia Odendahl führten Rinkert über den an der Grenze zu Nievenheim gelegenen Betrieb und gaben ihm einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Rosenhofs. An dem Austausch nahmen außerdem Christin Haack, Hauptgeschäftsführerin des Landesverbands Gartenbau Nordrhein-Westfalen, und Dr. Jens Wittmann von der Erzeugergenossenschaft Landgard teil.

Der Rosenhof Odendahl blickt auf eine mehr als 60-jährige Firmengeschichte zurück. Mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich dort um über 300 Rosensorten und weitere Pflanzenarten. Moderne Cabrio-Gewächshäuser, geschlossene Wasserkreisläufe, innovative Filteranlagen und Photovoltaik ermöglichen eine moderne und ressourcenschonende Produktion.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuelle wirtschaftliche Situation der Gartenbaubetriebe, steigende Kosten und die langfristigen Herausforderungen durch den Klimawandel. Auch neue rechtliche Anforderungen sowie die Bedeutung europäischer Lieferketten und Absatzmärkte wurden thematisiert.

„Der Rosenhof Odendahl zeigt eindrucksvoll, wie sich langjährige Erfahrung, gärtnerisches Handwerk und moderne Technik miteinander verbinden lassen. Ich habe großen Respekt davor, wie hier immer wieder auf neue Herausforderungen reagiert und nach kreativen Lösungen gesucht wird“, erklärt Daniel Rinkert.

Rinkert betonte, wie wichtig der direkte Austausch mit den Betrieben für seine politische Arbeit sei: „Gerade bei Themen, die ich nicht unmittelbar fachpolitisch betreue, ist es für mich wichtig, von den Unternehmen aus meinem Wahlkreis zu erfahren, welche konkreten Herausforderungen in der Praxis bestehen.“

Ein besonderes Projekt des Betriebs ist die Rosenneuheit „Nüsser Röske“. Franz-Josef und Claudia Odendahl sind das diesjährige Neusser Schützenkönigspaar und haben mit der Rose ihre Verbundenheit zum Neusser Brauchtum und zu ihrer Heimatstadt zum Ausdruck gebracht. Das „Nüsser Röske“ vereint die Stadtfarben Rot und Weiß mit den goldenen Elementen des Stadtwappens und wurde bereits an vier öffentlichen Orten in Neuss gepflanzt. Von jeder verkauften Rose werden zehn Euro an den Neusser Bürger-Schützen-Verein und den Verein Grünes Herz Neuss gespendet.

„Das ‚Nüsser Röske‘ verbindet die Verbundenheit zur Stadt Neuss mit gärtnerischer Kreativität und ehrenamtlichem Engagement.“, so Rinkert. Abschließend bedankte sich Daniel Rinkert bei Franz-Josef und Claudia Odendahl, Christin Haack und Dr. Jens Wittmann für den offenen Austausch und die Einblicke in die Arbeit des Betriebs.

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Daniel Rinkert
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